Robin Jarvis – Dancing Jax (Finale): eine Rezension

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  1. wordBUZZz sagt:

    Allerdings finde ich solche Autoren, die diabolischen Wesens sind irgendwie erfrischender. Es macht die Geschichte realer und vor allem emotionaler. Das richtige Leben ist leider auch nicht immer das Land hinter dem Regenbogen 😀
    Ps: Habe statt Ismus stets „Islam“ gelesen, ich sollte definitiv weniger Nachrichten schauen wobei wir gerade das osmanische Riech behandeln und oah… geschichtlich ist das eine ganz andere Schiene, als unsere „schnöde“ franz. Revolution.

    • Ich bin so gar kein Fan von Thrillern und manche Krimis finde ich auch zu krass (da liege ich dann immer sehr sehr lange mit wüsten Gedanken im Bett und kann nicht einschlafen).
      Und dieses Ende war wirklich abartig, weil die Charaktere so viel verkraften müssen und dann auch noch kurz vor dem absoluten Ende ein Massensterben einsetzt. Ich war dann wirklich innerlich tot.
      Im Moment Nachrichten zu schauen (ich bleib da immer bei der Zeitung), ist ja auch nicht anders als einen Roman von einem diabolischen Autor zu lesen, das kein Ende nimmt. Erfrischend ist es aber dann wohl auch nur im Fiktiven… -,-

  2. Tante Tex sagt:

    Da es der dritte Teil ist und du vor Spoilern gewarnt hast, habe ich jetzt nur mal einen Blick auf deine vergebenen Sterne geworfen. Da der dritte Teil wohl ebenfalls super war, was mir Konsistenz in der Qualität zeigt, werde ich mich mal trollen, und die Reihe in meiner WuLi etwas höher ansiedeln.
    Ich mag deinen Schreibstil. Bei deiner ironisch lockeren Art werde ich wohl jetzt öfter mal vorbeischauen.

  1. 1. April 2016

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