Hazel Grace – it's a metaphor!

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  1. Stopfi sagt:

    Unsere Beiträge passen gut zusammen, hm? 😉

  2. Einer der schönsten Beiträge, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich liebe dieses Buch einfach. Die drei Ausgaben die ich besitze sind mittlerweile auch alle mehrmals gelesen und ich könnte sie noch viel öfter lesen. 😍

  3. wordBUZZz sagt:

    Da kann ich allthestorysaretrue nur beipflichten, dein Beitrag ist grandios nur das Buch ist nicht so mein Geschmack. Da sind mir dann doch zu viele Klischées drinn… Zumindest für Krebsbücher und Teenie. Dabei habe ich Buch noch nicht einmal selbst gelesen, sondern quasi von meiner gesamten Klasse vorgelesen bekommen

    • Awww Dankeschön 🙂
      Bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht mit meiner heutigen Sicht auf die Dinge, das Buch auch schneller abstempeln würde. Damals mit 15 (schon 4 Jahre her, ach du heiliger!) fand ich es erfrischend. War da aber auch nicht so im Genre Jugendbuch/SickLit drin. Es gibt auf jeden Fall bessere Bücher, aber auch schlechtere.
      Von der gesamten Klasse? Faszinierend! So jeder liest ein Kapitel und mag geht durch die Reihen? Im Unterricht oder privat?

      • wordBUZZz sagt:

        Eher in Pausen… 😀 Ich war auch nicht freiwillig involviert. Dialog lief ungefähr so ab:

        „Ich zeig dir jetzt, warum ‚The Fault in our Starts‘ das Beste Buch aller Zeiten ist“: (Zitier…….)

        Das ganze hat sich dann über Wochen, über verschiedene Leute hinweg gezogen und von Buchbloggern etc. bekommt man dann ja auch noch einiges mit.

        Eine für Vier fand ich damals genial… Zumindest der Handlungsträng in dem das kleine Mädchen Krebs hatte.

        • Ah na dann bin ich mir auch nicht sicher, ob ich es über diesen Weg gemocht hätte.
          Wir haben das, ein Jahr, nachdem ich es schon gelesen hatte, als Lektüre in Deutsch besprochen und da haben das dann doch auch einige gelesen, die sonst nicht lesen und es für gut befunden.
          Eine für Vier hab ich nie gelesen 🙂

  4. Ich würde das Buch nicht als bestes Buch aller Zeiten beschreiben (das ist für mich bisher Markus Zusaks „Die Bücherdiebin“ – das bringt mich immer noch jedes mal zum weinen #Leseempfehlung), aber mir hat es sehr gut gefallen, auch wenn ich es erst – ich glaube – zwei Jahre nach dem riesen Hype und auch erst nachdem ich den Film geschaut hatte, gelesen hab. Gerade in Galgenhumor, Sarkasmus und Einstellung zum Tod der beiden habe ich mich oft wiedererkannt, denn das ganze lässt sich von Bedrohung durch Krebstod recht gut auf andere Situationen übertragen.

    Übrigens, eine für vier lohnt sich ebenfalls! #Leseempfehlung2

    Danke für die tolle Rezension:)

    • Beides ausgezeichnete Bücher, aber eben auch total verschieden.
      Hab das Buch direkt nach Erscheinung gelesen und hab es auch lange Zeit als eines meiner absoluten Lieblingsbücher bezeichnet.
      Bin mir immer nicht sicher, ob „Eine für Vier“ nicht schon ein bisschen zu Teenie für mein jetziges Alter ist. Vielleicht wenn es mir irgendwann in die Hände fällt.
      By the way keine Rezension, vielmehr eine Liebeserklärung an Hazel Grace 🙂
      Liebe Grüße Itchy

      • Also ich lese eine für vier immer noch gerne, und ich bin inzwischen 21:D
        Allerdings ist es glaube ich was anderes, wenn man quasi Jugenderinnerungen damit verbindet.. Meine Mama hat es mit 50 oder so aber auch noch gern gelesen:)

  1. 30. April 2017

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