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I’m up in the woods, I’m down in my mind.  – Bon Iver

Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau. – Jane Austen: Stolz und Vorurteil (Übersetzung: Ursula und Christian Grawe)

Von den Sternen kommen wir, zu den Sternen gehen wir. Das Leben ist nur eine Reise in die Fremde. – Danzelot von Silbendrechsel (Walter Moers: Die Stadt der träumenden Bücher)

Sie finden es ebensogut in alten Schallplatten, alten Filmen und in alten Freunden. Sie finden es in der Natur und in ihrem Inneren. Bücher sind nicht die einzigen Behälter, in die wir Dinge einlagerten, die wir zu vergessen fürchten. An sich haben sie garnichts Überwirkliches. Ihre Zauberkraft beruht auf dem, was darin steht, in der Art, wie darin aus Fetzen des Weltalls ein Gewand für uns genäht wurde. – Fahreheit 451: Ray Bradbury

»Je mehr sich unsere Bekanntschaft mit guten Büchern vergrößert, desto geringer wird der Kreis von Menschen, an deren Umgang wir Geschmack finden.« – Ludwig Feuerbach Zu hart? Und macht mich das wieder intollerant? Aber eigentlich stimmt das? Habt ihr schon mal ähnliches erlebt? Hilfe?