Kategorie: Musik

#theliterarymixtape vol 06. »Charlie und die Schokoladenfabrik«

Da ich es erst letzens nocheinmal gelesen und wieder sehr geliebt habe, dachte ich mir, dass man manchmal ein komplettes Mixtape über Süßigkeiten braucht. Oder auch eins über Willy Wonka oder Charlie Bucket und am besten von allen zusammen in einem Mixtape über »Charlie und die Schokoladenfabrik«. Let’s goooooooo #1 The 1975: Chocolate #2 Anna Kendrick: Cups #3 Heathers: Candy Store #4 Charlie und die Schokoladenfabrik: Willy Wonka’s Welcome Song #5 Marina & The Diamonds: Bubblegum Bitch #6 The Oompa Loompa Song #7 Light & Love: Blueberry Sky #8 Dodie: I want candy (Cover) Habt ihr das Buch gelesen »Charlie...

Les Poppys: Non Non Rien N’a Changé

C’est l’histoire d’une trêve Que j’avais demandée C’est l’histoire d’un soleil Que j’avais espéré C’est l’histoire d’un amour Que je croyais vivant C’est l’histoire d’un beau jour In meiner Familie ist Musik so ein Ding. Wir haben alle einen sehr ähnlichen Musikgeschmack, manchmal mit ein paar Ausschlägen (zum Beispiel mag ich noch Punkrock sehr gerne, das findet mein Papa nicht so großartig), aber trotzdem können wir oft leidenschaftlich über die gleiche Musik reden und auch mal wie blöd zur ganz lautgestellten Stereoanlage durchs Wohnzimmer tanzen. Das ist vor allem dann ziemlich cool, wenn man dich gegenseitig Musik empfehlen kann und...

#theliterarymixtape vol 05. »Per Anhalter durch die Galaxis«

Science-Fiction war sehr lange ein Romanraum, den ich nicht wirklich betreten haben. Jetzt nicht wie beim Krimis und Thriller, dass ich es nicht mag, sondern einfach weil es nicht speziell meine Wege gekreuzt hat. Nachdem ich dann allerdings »Per Anhalter durch die Galaxis« von Douglas Adams auf rebuy entdeckt und spontan mitgenommen habe, bin ich da irgendwie reingeschlittert. Ich hab es gelesen und war auf der Stelle verliebt. Aber so richtig von Bindung bis zur letzten Seite und so. Trotz dieses Gefühlsausbruchs hat es noch über zwei Jahre gedauert, bis ich auch endlich die anderen fünf Bände der »Trilogie« gelesen...

Kylie Minogue – ein bisschen Mauerblümchen und viel mehr Explosiv!

Vergangenes Wochenende hab ich an einem fabelhaften Picknick teilgenommen: wir hatten Brot, Tomaten, Minisalami, Ceranoschinken, Käse und Wein und haben uns richtig derbe französisch gefühlt. Wir haben eine Menge Musik gehört und dabei nicht nur die Sonne untergehen sehen, sondern einfach das pure Freiheitsgefühl gefühlt. Wir haben viele verschiedene Lieder gehört, aber das eine Lied, das wohl das Lied des Tages geworden ist, ist tatsächlich ein Chartlied! Wir haben uns über diese Musikerin unterhalten, die für uns halt irgendwie schon immer da war, aber nicht die Welt auf den Kopf gestellt hat, wie viele andere Musikproduzierende. Deswegen waren wir wegen...

Steve’N’Seagulls: Sad But True

Ich hab sie von meinem Papa. Es kommt nämlich ab und an vor, dass nicht ich meinem Papa in die wunderbaren Tiefen der Indie- und Psychadelicmusik einweihe, sondern er mir dann mal nebenbei einen Link zu einer knallig verrückten finnischen Polka-Metal-Band schickt und ich dann erst mal heftig lachen muss und dann ehrlich begeistert bin, wie sie AC/DC auf ihre ganz eigene Art covern. »The whole thing at first started as kind of a concept thing anda side-project just for 10 or 20 shows, and there was the theme of Spaghetti Western or stuff like that. So, it was a...

Delta Spirit: Yamaha

Zombiefilme sind irgendwie auf ihre Art und Weise unheimlich, aber auch unheimlich gut. Ich mag das, zu sehen, wie die Welt sich verändert hat, was die Menschen dagegen tun, wie die Menschen überlebt haben. Warm Bodies ist ein Trash-Film. Das ist eine mittelmäßige Liebesgeschichte mit einer furchtbaren weiblichen Hauptfigur, schrecklich trashiger Schriftart und einem ziemlich witzigen mänlichem Hauptcharakter. Also siriously – R. ist wahnsinnig witzig und sarkastisch. Aber warum erzähle ich euch das? Ich hab »Warm Bodies« vor ein paar Jahren schon einmal gesehen und fand es da schon ziemlich witzig und auch interssant mit dem Zombiehintergrund. Letztens hab ich...

Lyircs: Keep The Streets Empty For Me – Fever Ray

Memory comes when memory’s old I am never the first to know Following the stream up North Where do people like us float There is room in my lap For bruises, asses, handclaps I will never disappear For forever, I’ll be here Whispering Morning, keep the streets empty for me Morning, keep the streets empty for me I’m laying down, eating snow My fur is hot, my tongue is cold On a bed of spider web I think of how to change myself A lot of hope in a one man tent There’s no room for innocence Take me home...

#theliterarymixtape vol 04. »Alice im Wunderland«

Hier kommt endlich wieder einmal – nach Monaten –  eine Playlist zu eueren liebsten literarischen Ergüssen. Heute tauchen wir mal ab in diesen Hasenbau und lassen uns fallen ins Wunderland mit Alice! Volume 04: »Alice im Wunderland« von Lewis Caroll #1 Daughter: Youth #2 Marilyn Manson: EAT ME, DRINK ME #3 Avril Lavigine: Smile #4 Radiohead: Creep #5 Nirvana: Heart-Shaped-Box #6 Pixies: Where Is My Mind? #7 Fleet Foxes: White Winter Hymnal #8 Riverdale Cast: Mad World Habt ihr diesen Kinderbuchklassiker gelesen? Oder habt ihr vielleicht den Film gesehen? Findet ihr, die Musik beschreibt die Geschichte gut? Wir fühlt ihr...

Culcha Candela – wir sind wieder back mit »Salsa-Reggae-Rap«!

Ganz typisch eine Band meiner Kindheit und frühen Jugend. Wir haben damals in der Kinderdisco in der Grundschule schließlich schon extra cool zu »Ey DJ« getanzt und uns auch Perfromances zu »Hamma!« überlegt Eine meiner ersten CDs war »Schöne Neue Welt« (btw: Das Album hat sich über ein Jahr lang in den deutschen Charts gehalten) und gerade bin ich im unheimlichen Culcha Candela – Fieber. Vor allem weil sie im Mai auf ein Festival hier in der Nähe kommen aber auch weil ich gerade das wunderbare Oldschool-Album »Candelistan« von ihnen für mich entdeckt habe. Ursprünglich bestanden sie aus lauter einzelnen...

Linkin Park: In the End

Das hier wird nicht etwa eine verspätete Beileidsbekundung und gleichzeitig Liebesbrief an Chester Bennington, sondern eine kleine Erinnerung an dieses wunderbare Lied und die Gefühle dazu. [Chester Bennington war natürlich eine coole Socke und mich hat das nicht wenig geschockt bzw betrübt, was passiert ist] Time is a valuable thing Watch it fly by as the pendulum swings Watch it count down to the end of the day The clock ticks life away Linkin Park – das wissen ja die meisten ist nach dem Lincoln Park benannt. Die Kreativität trieft ja wieder mal gerade zu schleimig aus den Poren… 1996...