Reni Eddo-Lodge -Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe spreche: eine Rezension

Autorin Reni Eddo-LodgeÜbersetzerin Anette GrubeTitel Warum ich nicht länger mit Weißen über Hautfarbe sprecheHardcover/Softcover AusgabeSeitenzahl  236 SeitenVerlag tropenISBN 3608504192 Preis 18,00€Genre Sachbuch, GesellschaftErschienen 31. März 2019 Inhalt Eigentlich paradox, dass hinter dieser Aussage ein ca. 240 Seiten schweres Buch steckt, in dem sie eben doch spricht: über Hautfarbe, die Kolonialgeschichte Großbritanniens, White Privilige, Farbenblindheit und strukturellen Rassismus. In diesem Buch geht es nicht um den offensichtlichen Rassismus, sondern um den unbemerkten Rassismus.Sie spürt den Wurzeln der Vorurteile nach, zeigt auf, dass die Ungleichbehandlung von Weißen und People of Colour in unserem System seit Generationen eingeschrieben ist.Das zeigt sich nicht nur...

#theliterarymixtape vol 08. „The Raven Cycle“

In den letzten Monaten hab ich nicht so viel gelesen, wie ich gerne getan hätte, aber ich habe diese tolle Reihe endlich begonnen und dann direkt verschlungen. Ein bisschen wie Essen, das nicht so toll ausschaut, aber dann richtig genial schmeckt. Den ersten Teil (im Deutschen „Wen der Rabe ruft“ von Maggie Stiefvater) hab ich schon eine halbe Ewigkeit in meinem Regal stehen, weil ich immer die Fanart auf tumblr gesehen habe und der Meinung war, dass ich es dann mal lesen sollte, aber es klingt eben in vielen Teilen im Klapptext einfach hart nach einem miesen Wannabe-Jugendbuch und deswegen...

APRIL 2019

Blogeinträge 11.04: #was war los // ein kurzer Flashback 18.04: „It goes up and down….“ 25.04: Florence + the machine: Hunger Gelesene Bücher  Green, John: Turtles all the way down >> typisch John Green, hat mir aber auch wieder vor Augen geführt, dass ich mit den meisten Jugendbüchern nicht mehr so ganz arbeiten kann. Thematisch allerdings nicht schlecht: Zwänge sind immerhin ein Thema, das ich in Jugendbüchern schon lange oder eigentlich noch nie gelesen habe Hardy, Thomas: Tess von d’Urbervilles (1/2) >> es ist gut und schön geschrieben, aber ich komm einfach nicht dazu es weiter zu lesen; bin schon...

Florence + the machine: Hunger

Damn ich hab sie live gesehen, diese Frau mit den roten Haaren und der unglaublichen Stimme. Und es war echt heftig schön!Seitdem und das ist jetzt schon fast ein Monat her, spuken ihre Songs immer noch in meinem Kopf und auf meiner Dauerbrennerplayist herum und werden rauf und runter gespielt, weil das eben so sein muss.Ganz besonders angetan hat es mir „Hunger“, das mit krassem Bass und gleichzeitig poppiger Melodie gar nicht mehr tanzbar sein kann. At seventeen I started to starve myselfI thought that love was a kind of emptinessAnd at least I understood, then, the hunger I feltAnd...

“ It goes up and down,my mind spinning around.It’s an endless stress,never feeling peace,never having silence.If only I could turn it off,make my mind stop. „

#was war los // ein kurzer flashback

Anfang April, tickende Uhren und es wird endlich Frühling. Ich versuche jetzt wieder mehr Barfuß herumzulaufen und ganz der verdammte Hippie etwas mehr von Natur, Leben und Co. um mich herum aufzunehmen.Ich bin übrigens Itchy und betreibe dieses Meisterwerk eines Blogs seit fast schon vier (4!) Jahren, irgendwie hab ich mich aber in der Zwischenzeit mal verlaufen und nicht wirklich etwas von mir hören lassen.Ohne Rechtfertigungen und ohne große Erklärungen ist wohl irgendwie das Leben passiert und das Vorplanen und Strukturieren hat auch nicht mehr wirklich funktioniert.BUT whatever – im folgenden Essay erfahren Sie, was in den letzten Monaten so...

Haper Lee – Wer die Nachtigall stört: eine Rezension

Inhalt Die Geschwister Scout und Jem wachsen im Alabama der 1930er Jahre auf. Jäh bricht die Wirklichkeit des Rassenhasses in ihre behütete Welt ein, als ihr Vater, der Anwalt Atticus Finch, einen wegen Vergewaltigung angeklagten Schwarzen verteidigt. Finch lehrt seine Kinder Verständnis und Toleranz, allen Anfeindungen und Angriffen ihrer „ehrbaren“ Mitbürger zum Trotz. Unvergessliche Figuren, menschliche Güte und stiller Humor zeichnen den Roman aus, der in mehr als 40 Sprachen übersetzt wurde und Millionen von Lesern in seinen Bann zog. Meine Meinung DAS steht ja mal ewig in meinem Regal mannoman! Vor Jahren mal gekauft, weil „man es ja mal...

OKTOBER 2018

Blogeinträge 19.10: #theliterarymixtape „Moxie – Time to fight like a girl“ Gelesene Bücher Mathieu, Jennifer: Moxie – Time to fight like a girl“ >> das einzige Buch, das ich in diesem Monat gelesen habe, einfach weil so viel passiert ist und ich andauernd todmüde ins Bett gefallen bin und nicht mehr viel gelesen habe. Aber ich war von diesem hier auch unheimlich begeistert! Ich habe auch ein Playlist dazu gemacht: hier! Erhaltene Bücher ebenfalls diesen Monat kein einziges neues Buch – ich kann nicht so genau sagen, warum… Musik Ganz viel Riot Grrrl-Punk-Musik: Bikini Kill, L7, Pussy Riot und Bratmobile....

HOW TO: nicht komplett blamieren beim Studieren #erstewochen

Wow – das ist jetzt schon ein ganzer Monat, den ich mich einen „Student“ schimpfe. Mir passiert es immer noch, dass mir Begriffe, wie „Mitschüler“, „Schule“ oder „Unterricht“ rausrutschen, ich bin noch nicht wieder im „selbstlernen“ drinnen und neue Menschen kennen lernen ist immer noch ein großes Bedürfnis. Außerdem ist das mit dem Alkohol wohl wirklich ein Studentending und ich bin das gar nicht gewohnt! Seit genau einem Monat studiere ich Journalismus an einer Hochschule im ersten Semester. Mein Stundenplan ist der popligste, den man sich wahrscheinlich vorstellen kann, ich hab Dienstag bis Donnerstag jeweils von 10.00 – 17.30 mit...