Fiddler's Green -Blarney Roses, Bitches!

Can anybody tell me where the Blarney Roses grow
It might be down in Limerick town, it might be in Mayo
It’s somewhere in the Emerald Isle and this I want to know
Can anybody tell me where the Blarney Roses grow

Genau dann steigen wir ein, wir schwingen die Beine und heben die schottigen Röckchen, denn wen bewegt Fiddler’s Green mit den berauschenden irischen Klängen nicht?

Aus den sechs Musikern Ralf »Albi« Albers, Pat Prziwara, Tobias Heindl, Stefan Klug, Rainer Schulz und Frank Jooss besteht die Band, die sich 1990 in Erlangen gegründet hat und mittlerweile nicht nur in Deutschland bekannt ist.

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Ja und was genau spielen die jetzt? Irische Nationallieder?
Weit gefehlt, mein lieber Leser!
– Irish Speedfolk ist eine wunderebare Neuschöpfung der Musikgenre; eine Mischung aus Folk, Ska, Punk, Reggae und Einflüsse des Rock – nicht schlecht, nicht schlecht!

Ihre erste Platte mit dem wirklich einprägsamen Namen »Fiddler’s Green« wurde bereits im August 1990 fertig und einige Monate später erschien bereits das zweite Album »Black Sheep«, gefolgt wird das in den Jahren danach durch 12 weitere Alben, die die Fangemeinde stetig wachsen lassen.

Aber was genau macht diese Band nun so besonders, abgesehen von ihrer nicht endend wollenden Leidenschaft Musik produzieren zu wollen?
Das ist ganz klar die stimmungsvolle Musik, die so viele verschiedene Elemente vereint, dass es nicht nur eine kleine Randgruppe anspricht und das ist die Kreativität der Musiker, die sich immer wieder gerne neu erfinden und nicht in jedem Lied gleich klingen.

Konzerte sind nicht nur eine Abfolge der Lieder, nein das ist eine Gruppe von Musikern, die auf der Bühne stehen und gerne blöde Witze bringen, die wissen, wie sie das Publikum begeistern und das tollste ist, es ist für alle Altersgruppen; das sind die Fans der ersten Stunde, die mit ihren grau melierten Haaren begeistert mitsingen und das sind junge, verrückte Menschen, die diese Musik immer noch genauso feiern, wie die älteren Semester und dabei ihr Beine nicht aufhalten können, mitzuhüpfen.

Ja und das glaub ihr mir nicht? Na dann hört mal rein und lasst euch vom Gegenteil überzeugen. Schwingt eure Hüfte zu Fiddler’s Green und erweckt eure Lebensgeister!

Kennt ihr Fiddler‘ Green? Wie findet ihr die Musik? Welches Lied mögt ihr denn am liebsten? Wie findet ihr im allgemeinen Irish-Folk? – Lasst es mich wissen!

Bis die Tage meine Irren!
Itchy

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Keine Antworten

  1. wordBUZZz sagt:

    Fiddler’s Green kannte ich bis jetzt noch nicht ist gerade aber mit Skillet von nun an meine Band des Jahres 😀 Danke dafür, ich weiß wie ich heute Nachmittag beim Zeichnen die Nachbarn in den Wahnsinn treiben werde!

    Ps: Im Moment hat sich Wacken wieder in mein Herz gerockt….

    • Und live sind die wirklich ein Traum! (Und sie kommen aus Erlangen, das ist praktisch bei mir um die Ecke 🙂 )
      Zeichnen am Nachmittag? Schüler möchte man sein!

      Ugh Wacken ist mir ja viel zu groß, da geh ich doch lieber auf kleine Konzerte!

      • wordBUZZz sagt:

        Wacken selbst ist mir auch so groß, leider… Aber die Livestreams sind dafür umso besser. Ich hoffe auf einmal „Rock im Park“ oder ähnliches in meinem Leben. Die Metal Days während des Reeperbahnfestivals werden auf jeden Fall stets genossen.

        Das Zeichnen ist leider nur halb so spannend…. Architektur nach Vorgaben, aber besser als Mathe 😀

  2. sasapull sagt:

    Oh, die Band habe ich live gesehen! Der Hammer!

  1. 1. Dezember 2016

    […] VII. 11. November: Amie Kaufman & Jay Kristoff – Illuminae: eine Rezension 13. November: Fiddlers Green – Blarney Roses, Bitches! 15. November: Zitat von Susan Polis Schulz 17. November: Michael Jackson: Man In The Mirror 23. […]

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